Unsere Empfehlungen

Rasha Khayat: Weil wir längst woanders sind

Das sagt der Verlag: Wie soll man ankommen, wenn man längst woanders ist? Layla und Basil waren immer eine untrennbare Einheit, Geschwister, die zusammengehören, zwischen die nichts kommt. Bis Layla eine Entscheidung trifft, die alles verändert und die niemand versteht: Sie beschließt zu heiraten. Einen Mann in der alten Heimat,

Weiterlesen »

Christoph Hein: Glückskind mit Vater

Das sagt der Verlag: Was verdankt ein von der Mutter »Glückskind« genannter Sohn dem Vater? Der ist in dem neuen Roman, in dem Christoph Hein alle Register seiner erzählerischen Kunst und seiner geschichtsdiagnostischen Kompetenz entfaltet, eine unausweichliche Antriebskraft. Jedoch in einem alles andere als positiven Sinn: Der Sohn, in der

Weiterlesen »

Jona Oberski: Kinderjahre

Das sagt der Verlag: Die Kinderjahre von vier bis sieben, die die sorglosesten sein sollten, erlebte Jona Oberski im Grauen von Bergen-Belsen. In seinem einzigartigen, verstörenden Buch nimmt er die Perspektive des Kindes ein, das nichts begreift, doch alles Geschehen registriert und einzuordnen versucht. Ein literarisches Monument, in einem Atemzug

Weiterlesen »

Baba Dunjas letzte Liebe

Heute vor 30 Jahren geschah in Tschernobyl der größte Atomunfall der Geschichte. Seit vier Jahren bauen Arbeiter unter lebensgefährlichen Bedingungen an der gigantischen Kuppel, die über den Unglücksreaktor geschoben werden soll. Aber trotz weiter gemessener Strahlung leben Menschen in der sog. Todeszone um Tschernobyl. Alina Bronsky widmet sich einer solchen

Weiterlesen »

Isabel Bogdan: Der Pfau

Das sagt der Verlag: Eine subtile Komödie in den schottischen Highlands – very british! Ein charmant heruntergekommener Landsitz, auf dem ein Pfau verrücktspielt, eine Gruppe Banker beim Teambuilding, eine ambitionierte Psychologin, eine schwungvolle Haushälterin mit gebrochenem Arm, eine patente Köchin, Lord und Lady McIntosh, die alles unter einen Hut bringen

Weiterlesen »

Marina Keegan – Das Gegenteil von Einsamkeit

Als Marina Keegan 2012 die Abschlussrede ihrer Yale-Klasse hält, ist sie eine junge Frau mit enormen literarischen Talent und will “mit Leib und Seele Schriftstellerin sein”. In ihrere Rede “Das Gegenteil von Einsamkeit” sagt sie: “Wir sind jung. Wir sind so jung. Wir sind zweiundzwanzig Jahre alt. Wir haben noch

Weiterlesen »

Katherine Dunn, Binewskis -Verfall einer radioaktiven Familie

Im amerikanischen Original bereits Ende der 80er Jahre erschienen, liegt nun endlich auch die deutsche Übersetzung von Katherine Dunns genialem Romanerstling vor. Wie viele Romane der Moderne erzählt auch dieses Buch die Geschichte einer Familie, die jedoch so ganz anders ist, als alle anderen. Angesiedelt in der Tradition der Zirkuswelt

Weiterlesen »

Emrah Serbes – junge verlierer

[vc_row][vc_column width=”1/4″][vc_single_image image=”229″ img_link_target=”_blank” img_size=”full” img_link=”https://dieguteseiteberlin.shop-asp.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90008948&facetNodeId=-1&searchString=serbes+junge+verlierer&mainsearchSubmit=Los!”][/vc_column][vc_column width=”3/4″][vc_column_text]Emrah Serbes – junge verlierer Schöne Lektüre für den Sommerbalkon oder für’s Reisegepäck!   Acht neue Erzählungen schenkt uns Emrah Serbes mit seinem kürzlich endlich auf deutsch im Binooki-Verlag erschienenen Band junge verlierer. Der Titel ist Programm. Alle Geschichten werden aus der Perspektive jeweils

Weiterlesen »

A.M. Homes – Auf dass uns vergeben werde

[vc_row][vc_column width=”1/4″][vc_single_image image=”207″ img_link_target=”_self” img_size=”full”][/vc_column][vc_column width=”3/4″][vc_column_text]A.M. Homes – Auf dass uns vergeben werde Der neue Roman von Homes beginnt im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Knall. Ein Autounfall (war es wirklich ein Unfall?) reißt das von außen so ansehnliche Leben von George und seiner Familie auseinander. Plötzlich ist nichts

Weiterlesen »