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Gastrezension: Schwupp und weg

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Löwenzahn-Schule in unserer Nachbarschaft bietet in Zusammenarbeit mit DIE GUTE SEITE einen Wahlkurs für Schüler*innen der 5./6. Klassen an: Die Leseprofis. Im Rahmen des Kurses schreiben sie u.a. eine Buchkritik über Bücher, die es schon zu kaufen gibt. Aber auch über solche, die erst noch erscheinen werden. Geleitet wird der Kurs von Frau Ulbrieg.

Heutiger Rezensent: Faton aus der Klasse 6b

Besprochenes Buch: Schwupp und weg von Philip Reeve[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/1″][dt_gap height=”40″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”356″ img_link_target=”_self” img_size=”full”][/vc_column][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Was passiert in dem Jugendroman?

Es gibt einen Jungen, er heißt Oliver, er erlebte eines Tages ein unglaubliches Abenteuer. Oliver war in seinem Zimmer, seine Entdeckereltern wollten eine Insel entdecken. Sie wussten jedoch nicht, dass sich die Inseln bewegen. Als Oliver aus dem Fenster schaute, sah er seine Eltern nicht mehr. Also machte er sich auf den Weg, um sie zu suchen. Er fuhr mit einem Schlauchboot zu einer Insel in der Nähe. Dort vermutete er seine Eltern. Sie waren nicht da. Plötzlich sagte eine Möwe: „Pass auf, die Insel bewegt sich!“ Da stand die Insel auf und bewegte sich Richtung offenes Meer. Oliver reiste mit der Insel. Plötzlich sah Oliver eine Meerjungfrau. Er fragte sie: „Hast du meine Eltern gesehen?“ „Nein“, sagte die Meerjungfrau, „ich habe sehr schlechte Augen. Aber ich kann dir helfen.“ So machten sie sich gemeinsam auf den Weg, um die Eltern zu suchen. Oliver und die Meerjungfrau entdeckten die Eltern auf einer Insel. Die Eltern waren von einem Jungen mit dem Namen Stacey de Lacey gefangen worden. Die Meerjungfrau und Oliver konnten die Eltern retten und mit ihnen fliehen.


Ich finde das Buch „Schwupp und weg“ von Philip Reeve und Sarah McIntyre sehr gut, weil Oliver und seine Eltern so viele Abenteuer erleben. Sehr spannend finde ich, dass das letzte Abenteuer so gefährlich war. Ich war angespannt. Schön ist, dass es gut endet. Laufende Inseln, Meerjungfrauen, sprechende Möwen und Affen im Wasser sind unterhaltsam. Am Ende sind alle wieder frei, es gibt ein Happy End. Der Jugendroman „Schwupp und weg“ ist sehr lesenswert. Ich würde das Buch meinem besten Freund empfehlen. Es ist für Jungen und Mädchen zwischen 9 und 12 Jahren geeignet.
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