Das schreibt der Verlag:
Eve und Hendrik haben sich fest vorgenommen, sich anders zu lieben als ihre Eltern. Sie wollen besser miteinander kommunizieren und ihren Alltag gleichberechtigt gestalten. Doch mit der Geburt ihrer Tochter Mia fallen sie zunehmend in alte Rollenmuster. Er arbeitet viel in seinem Verlag, sie kümmert sich zu Hause um das Kind.
Um der Erschöpfung und der drohenden Bürgerlichkeit zu entkommen, engagieren sie Juna, ein Au-Pair aus Südamerika. Ihre Anwesenheit stellt alle Gewissheiten in Frage und Eve vor eine Entscheidung: Folgt sie einem alten Skript oder gelingt ihr eine neue Sprache der Liebe?
Angie Volks zweiter Roman führt tief hinein in das Bewusstsein einer Frau, die sich mit den Konventionen der Mutterrolle nicht zufriedengeben will. Wir spüren ihre Zweifel, wir fühlen ihr Begehren und wir feiern ihre Befreiung.
Das sagt Die gute Seite:
Tatsächlich habe ich zunächst wie Bettina Wilpert gefragt: »Noch ein Buch über Mutterschaft?” und es dann mit sehr viel sprachlichem Vergnügen gelesen. Es geht sehr eng gezeichnet um die Eltern, die Au-Pair und die verdrängte Oma des Kleinkindes – und wie vorgeburtliche Pläne und tatsächliche Praxis dann zusammenkommen. Schon oft in verschiedenen Konstellationen erzählt, tritt Angie Volk jedoch sehr nah an vor allem die Mutter-Protagonistin heran und erzählt mit leichter Hand von Körperlichkeit, Kunst & Krise.
>> Am Sa, 20.06.2026 um 15 Uhr liest Angie Volk aus ihrem Buch in der Guten Seite. Herzliche Einladung! Eintritt frei.
Angie Volk: Brüchiges Plastik
Erschien im Februar 2026 im Leykam Verlag,
gebunden, 272 Seiten.
In unserem Webshop: €25,-/ ebook €19,99
>>Ebenfalls von der Autorin: Krokodile (Atlantik Verlag) als ebook oder Audio