Empfehlungen

Inspiration auch für Die gute Seite: SPANIEN als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2022

Wie auch Preisverleihungen, Festivals und Indiebookday, dient auch die Gastland-Nummer auf den deutschen Buchmessen dazu, inhaltlich, sprachlich oder regional definierten Literaturen, Genres oder Verlagen eine besondere Bühne zu bieten. Neben Nationalliteraturen werden mittlerweile auch andere andere Entitäten präsentiert. So war Katalonien 2007 Gastland der Frankfurter Buchmesse, 2016 Niederlande & Flandern.

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Dagmar Leupold: Dagegen die Elefanten!

Das schreibt der Verlag:Herr Harald ist der Mann in der Garderobe. Er gehört zum Theater wie der Vorhang, aber niemand kommt seinetwegen, das Rampenlicht ist für andere. Er nimmt den Menschen die Mäntel ab, die Taschen, was immer sie ihm anvertrauen, um für kurze Zeit unbeschwert zu sein, und wartet

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Najat El Hachmi: Am Montag werden sie uns lieben

Das schreibt der Verlag:Ein junges Mädchen marokkanischer Herkunft wächst an der Peripherie von Barcelona auf. Inmitten der religiösen und kulturellen Zwänge ihres muslimisch geprägten Umfelds sehnt sie sich nach Freiheit. Doch die Ausgangsbedingungen sind kompliziert, sodass ihr Weg in die Freiheit nur gelingen wird, wenn sie einen hohen Preis dafür

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Doris Knecht: Die Nachricht

Das schreibt der Verlag:Eine Frau – eine Nachricht – eine Verunsicherung. In ihrem neuen Roman schreibt Doris Knecht über familiäre Geheimnisse und die fatalen Folgen von Frauenverachtung und digitaler Gewalt “Die Nachricht” handelt von Frauen, deren Souveränität stets aufs Neue infrage gestellt wird – und von den Lügen, die wir

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Jakub Małecki: Saturnin

Das schreibt der Verlag: Warschau 2014: Saturnin, ein alleinstehender Handelsvertreter und ehemaliger Leistungssportler, erhält eines Abends einen Anruf von seiner Mutter: Sein 96jähriger Großvater Tadeusz ist verschwunden. Entschlossen fährt er in sein Heimatdorf, um den Vermissten zu suchen. Wie in einer Familienchronik entfaltet sich die Geschichte dreier Generationen. Sie ist

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Daniel Schulz: Wir waren wie Brüder

Das schreibt der Verlag:Er ist zehn, als in der DDR die Revolution ausbricht. Während sich viele nach Freiheit sehnen, hat er Angst: vor den Imperialisten und Faschisten, vor denen seine Lehrerinnen ihn gewarnt haben. Vor dem, was kommt und was er nicht kennt. Wenige Jahre später wird er wegen seiner

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Claudia Petrucci: Die Übung

Das schreibt der Verlag:Giorgia ist wieder ganz sie selbst. Nur manchmal macht sie Fehler, merkwürdige Dinge, die nicht im Skript stehen. Vielleicht müssen wir sie doch noch einmal schreiben … Ein abgründiger Roman über brüchige Identitäten, männlichen Größenwahn und die durchlässige Grenze zwischen Liebe und Manipulation. Mit Mitte dreißig sind

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Julie Otsuka: The Buddha in the Attic/ Wovon wir träumten

Das schreibt der Verlag:Mit leiser Wehmut, vielen Fragen und großen Hoffnungen im Gepäck überqueren sie den Ozean: junge Japanerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Heimat verlassen, um in Kalifornien japanische Einwanderer zu heiraten. Bis zu ihrer Ankunft kennen die Frauen ihre zukünftigen Männer nur von den strahlenden Fotos der

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Manfred Rumpl: Schwarzer Jasmin

Das schreibt der Verlag:Der Journalist Jakob und die Sozialarbeiterin Julia haben sich ein Ultimatum gestellt: Ihre Beziehung steht am Scheideweg. Der tunesische Flüchtling Eymen schwankt zwischen den Verlockungen des westlichen Lebens und seiner religiösen Überzeugung. Und der Polizist Frank übernimmt einen letzten großen Fall vor seiner Rente. Er und sein

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Meena Kandasamy: Schläge. Ein Porträt der Autorin als junge Ehefrau

Das schreibt der Verlag:Meena Kandasamys sprachgewaltiger autobiografischer Roman erzählt literarisch brillant die Chronik einer missbräuchlichen Ehe und zeugt von der unbesiegbaren Kraft der Kunst. Eine kluge, wilde und mutige Auseinandersetzung mit der Ehe im modernen Indien – und nicht nur dort. Verführt von Politik, Poesie und dem Traum, gemeinsam eine

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Anar Ali: Nacht der Bestimmung

Das schreibt der Verlag:»Nacht der Bestimmung« ist die berührende Geschichte eines Generationenkonflikts innerhalb einer Familie von Einwanderern. Einfühlsam beschreibt Ali das Scheitern und Wachsen an den Schwierigkeiten, die es mit sich bringt, eine neue Heimat zu gewinnen und dabei die eigene Herkunft nicht zu verlieren. Es ist das Jahr 1998.

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